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INTRO, Mai 2014: „Wie schon das sehr schöne Debüt »Clouds« ist auch »Hillside« ein sehr leichtes, zurückgenommen und detailverliebt aufgenommenes Folk-Album geworden. Makolies beweist darin sein großes Songwriter-Talent, das bis in Sphären von Kings Of Convenience oder Simon & Garfunkel reicht. Er schenkt sich gleichzeitig aber auch einen szeneblinden Indie-Duktus und legt die elf Songs sehr offen und atmosphärisch klar an. Dadurch besitzt »Hillside«, wie schon das Debüt, ein Riesenpotenzial für Radio und große Bühnen, und das ist uneingeschränkt positiv gemeint.“

Melodie & Rhythmus, Mai 2014: Mit Streicher- und Bläserarrangements vom Feinsten werden hier alle Tonlagen sensibler Großstädter bedient. Die Gitarren machen sich schwer, das Klavier wird ganz leicht, alles schwelgt. Fabelhafte Musik also, von Makolies und Ludwig Bauer stilsicher musiziert und produziert.“ 

Akustik Gitarre, August 2014: „…hier wird die Nylongstring hypnotisch gezupft, erstrahlen Gesang und Melodiegitarre in großen Hallräumen in geradezu sakraler Größe und schaffen eine erhabene Stimmung – das ist in jeder Hinsicht groß. Makolies, der Dingen gern auf den Kern geht, versteht es, seine Songs bis auf das Grundgerüst zu entblößen um sie dann wie ein Mode-Designer neu und ansprechend vorzuführen. Gitarristische Einflüsse von John Mayer, Townes Van Zandt und John Martyn hört man hier nicht mehr. Makolies hat seine Handschrift gefunden, perfektioniert seinen Pop-Minimalismus mit eigenem Charakter…was dem Album ein stimmiges Konzept und klanglich erstaunliches Potential verleiht – es klingt einfach hervorragend…was gibt es auf dieser Scheibe nicht alles zu entdecken!“

DPA, April 2014: „Die elf Lieder sind durchweg bezaubernd: beispielsweise der luftige Gitarrenpop-Opener „The New Year“, auf dem sich Fingerpicking, Piano und Makolies‘ sympathische, unangestrengte Stimme umgarnen; die melancholische Ballade „When The Molecules Are Stopped“ im Stil eines französischen Soundtrack-Songs; oder das romantische „My Hand In Yours“, das an die Latin-Pop-Preziosen von Everything But The Girl erinnert. Fazit: Mit „Hillside“ bestätigt dieses Projekt, dass auch aus dem Osten der Republik zeitgenössischer Songwriter-Pop kommen kann, der internationale Vergleiche nicht scheuen muss.“

Westzeit, Juni 2014: „Seine Songs sind geprägt vom sanften Zupfen der Akustikgitarre und vom versonnenen Gesang; kein Wunder, dass man sich dabei immer wieder an die „Quiet Is The New Loud“-Phase zu Beginn des Jahrtausends erinnert fühlt. Damals war diese Form der Musik ein Statement gegen die schnelllebige Zeit. Das funktioniert auch heute noch sehr gut.“

Mannheimer Morgen, März 2014: „…zurück in die 1960er und 70er, die große Zeit von Donovan und Cat Stevens, wenn Bauers Stimme zum Duett mit einfiel, auch Simon & Garfunkel oder Crosby, Stills & Nash. Denn „Lestat Vermon“ ist ein singender Geschichtenerzähler in bester Tradition der genannten Größen.“

WhiteTapes.com, Mai 2014: „…Vielmehr liefert Makolies auf dem zweiten Lestat Vermon Album eine zeitgenössische Interpretation klassischer Elemente. Den Kompositionen wird viel Raum gelassen, um sich in aller Ruhe zu entfalten und so ihre ganze Kraft zu zeigen. Der Gesang dient dabei durch seine ruhige, unaufgeregte Art, eher als weiteres Instrument und leitet luftig schwebend durch die elf stimmungsvollen Songs, die vor allem durch ihre Luftigkeit und Ruhe glänzen und eine sympathische Bescheidenheit ausstrahlen.“

Blueprint-fanzine.de, Mai 2014: „Dank eines reduzierten, aber bis ins kleinste Detail ausgetüftelten Klangteppichs aus Konzertgitarren-Arrangements, Piano und vereinzelten Streichern schiebt sich „Hillside“ gekonnt in die atmosphärische Nähe zu SIMON & GARFUNKEL und widersetzt sich somit bewusst dem aktuellen Trend, trotz Bezugnahme auf traditionelle Musikspielarten möglichst trendy klingen zu wollen. Wie schön, dass es so etwas noch gibt…“

Rocktimes.de, Mai 2014: „Wie der Vorgänger ist auch die neue Scheibe sehr auf das Wesentliche reduziert: den Song an sich. Akustische Gitarren (mit guten alten Nylonsaiten) und Makolies‘ angenehm weiche Stimme stellen dabei das Fundament dar. Allerdings sind die Stücke etwas offener gehalten, was etwas mehr Atmosphäre schafft – sei es durch Streicher, Klavier oder sehr dezente Keyboards und (besonders schön!) Bauers Trompete. Diese aparten Kombinationen lassen unweigerlich Assoziationen zu Simon And Garfunkel aufkeimen. Gelegentlich, wenn es wie in „Figurines“ etwas kerniger wird, können sich sogar Erinnerungen an stillere Songs von The Band einstellen. Und immer wieder geistern die fast vergessenen Perlen des britischen Barden Nick Drake durch das musikalische Langzeitgedächtnis…“